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14.06.2017
Kinderbetreuungsplätze in der Stadt
Wir wollen schon lange die Vernetzung aller Kitas
Es gibt in Kaiserslautern eine verhältnismäßig gute, aber noch nicht
ausreichende Versorgung mit Plätzen in den Kindergärten, Kindertagesstätten und Krippen.
Eine moderne Vernetzung der Kitas in Kaiserslautern ist überfällig und notwendig. Foto: Christiane Lang
Werdende Eltern melden meist schon frühzeitig ihren Bedarf an. Dies allerdings nicht nur in ihrer favorisierten Einrichtung, sondern vorsorglich in mehreren Einrichtungen, um einen früher frei werdenden Platz nutzen zu können. Folglich steht ein Sprössling gleichzeitig bei mehreren Kindergärten auf der Warteliste. Da verständlicherweise die meisten Eltern diese Praxis pflegen, sind alle vorhandenen Plätze weit überzeichnet. Die Auswahl macht der
Leitung der Einrichtungen in jedem Jahr übermäßig viel unnötige Arbeit und den Eltern vermeidbaren Stress. Wir haben schon im Jahr 2015 eine moderne Vernetzung der Kitas gefordert, welche bis heute nicht umgesetzt worden ist. Nun wurde unsere Idee im Rahmen des Wettbewerbs „Digitale Stadt“ mit Unterstützung moderner Software aufgegriffen. Die CDU-Fraktion fordert sofort und in jedem Fall, unabhängig von der Platzierung im Wettbewerb, die Umsetzung des digitalen Kita-Planers, um die Suche, Vergabe und Verwaltung der Betreuungsplätze endlich zeitgemäß zu gestalten. Der Fraktionsvorsitzende der CDU Walfried Weber meint: „Wir werden den bereits im September 2015 im Stadtrat gestellten Antrag in der kommenden Stadtratssitzung erneuern“.
aktualisiert von Tanja Sturmfels, 14.06.2017, 10:15 Uhr
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