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06.09.2018 | CDU-Stadtratsfraktion
Aufwertung Unionsviertel
Ein Erfolg der CDU-Fraktion
Im Amtsblatt vom 05.07.2018 wurde über den Ausbau der Rosen- und Ziegelstraße berichtet. Darin wurde auch auf die Besonderheit des Straßenbelags im Kreuzungsbereich der Fußgängerzone, dem Übergang von der Kerststraße in die Pirmasenser Straße, eingegangen. Die Kreuzungsfläche wurde in zweifarbigem, kunstharzgebundenen Asphalt ausgebaut und damit der Gestaltung der Kerststraße optisch angepasst. Im Übergangsbereich der Fußgängerzone auf Höhe der Alleestraße wurden Rampensteine verbaut, um so die Geschwindigkeit des motorisierten Verkehrs zu reduzieren. Unerwähnt blieb freilich, dass die CDU-Fraktion der Initiator für diese Maßnahme war.
Bereits vor über zwei Jahren stellte die CDU im Stadtrat den Antrag, den Übergang von der Kerststraße in die Pirmasenser Straße so umzugestalten, dass eine einheitliche bzw. durchgehende Fußgängerzone wahrnehmbar ist. Dies sollte insb. dadurch erreicht werden, dass dieser Übergang die gleiche Höhe erhält wie die Fußgängerzone und optisch als Fußgängerzone und nicht wie bisher als Straße erkennbar ist. Zur Begründung führten wir aus, dass der Übergang von der Kerststraße in die Pirmasenser Straße einer
Umgestaltung bedarf, da die Fußgängerzone an dieser Stelle durch die Allee- bzw. Rosenstraße bisher optisch „zerschnitten“ war. Auch unter Sicherheitsaspekten ergab die vorzunehmende Straßenerhöhung Sinn, weil dadurch Autofahrer an diesem stark von Fußgängern frequentierten Übergang nunmehr gezwungen sind Schrittgeschwindigkeit zu fahren. Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Manfred Schulz freut sich, dass der CDU-Antrags nunmehr umgesetzt wurde und sich den Fußgängern ein barrierefreier Übergang von der Kerststraße in die Pirmasenser Straße bietet: „Durch die Anhebung der Alleestraße/Rosenstraße mittels Rampensteinen einerseits, und der farbigen Gestaltung des Pflasters entsprechend der bestehenden Fußgängerzone andererseits, wird den Autofahrern der Querungsbereich zur Fußgängerzone signalisiert. Genau so hatten wir uns das vorgestellt“. Erfreut zeigte sich Schulz auch darüber, dass ursprüngliche Vorstellungen der Grünen an diesem Bereich lediglich ein Zebrastreifen anzubringen nicht zum Tragen gekommen sind: „Ein schlichter Zebrastreifen hätte zu einer Aufwertung des Unionsviertels nun wirklich nichts beigetragen“, so Schulz abschließend.
aktualisiert von Tanja Sturmfels, 06.09.2018, 11:00 Uhr