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11.09.2019 | CDU-Stadtratsfraktion
Chemie-Neubau
Kompromisslösungen und Alternativen suchen
Wir haben in der letzten Stadtratssitzung gefordert den Neubau für den Fachbereich Chemie unter größtmöglicher Beibehaltung der Waldfläche zu überdenken. Wir forderten den Neubau so zu planen, dass hierbei die geringstmögliche Waldfläche in Anspruch genommen und nicht mehr Fläche versiegelt wird, als zwingend erforderlich.
Wir sehen das zwingende Bedürfnis der Technischen Universität (TU) auf Erweiterung des Chemiebereichs und die Forderung der Bürgerinitiative auf Schutz des Waldes. „Unser Kompromissvorschlag zielt auf die Berücksichtigung beider Interessen ab. Zudem haben wir die Notwendigkeit von mehr Information und Prüfung von Alternativen zu dem zurzeit geplanten Neubau erkannt. Fragen wie, ob die Sanierung des bestehenden Gebäudes im laufenden Betrieb nicht doch möglich sei oder ob die für den Neubau benötigte Fläche nicht kleiner ausfallen kann, müssen beantwortet werden“, meint der Fraktionsvorsitzende der CDU Michael Littig. In die Planung der Erweiterung müssen die Bürger eingebunden werden, deshalb haben wir erfolgreich die Einberufung einer Bürgerversammlung gefordert. Hierdurch erhoffen wir uns den bestmöglichen Kompromiss im Sinne des Umweltschutzes, der Bürger und der TU finden zu können. Wir bedanken uns für die konstruktiven Gespräche mit Vertretern der Bürgerinitiative und den Teilnehmern der Waldbegehung. Die aufgeworfenen Fragen sind wichtig und müssen von der Stadtverwaltung und dem zuständigen Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung beantwortet werden, bevor im Stadtrat die Änderung des Flächennutzungsplans verabschiedet werden kann.
aktualisiert von Tanja Sturmfels, 11.09.2019, 11:59 Uhr