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17.10.2018 | CDU-Stadtratsfraktion
Eklat um Theo-Barth Halle
Verärgerung des Ortsbeirats nachvollziehbar
Die Gaststätte in der Theo-Barth-Halle in Erlenbach soll im Zuge der Sanierung der Halle nicht wiederhergerichtet werden. Ursächlich hierfür sollen laut Beigeordnetem und Baudezernenten Peter Kiefer (FWG) die hohen Kosten sein. Vergangene Woche kam es in der Ortsbeiratssitzung in Erlenbach nun zu einem politischen Eklat.
Baudezernent Kiefer wollte eine überarbeitete Kostenaufstellung darstellen und die Entscheidung des Stadtvorstands zur endgültigen Schließung der Halle begründen. Die CDU-Fraktion verließ als Protest zu Beginn der Sitzung geschlossen den Raum, da der Forderung des Ortsbeirats mit der Einladung zu der Sitzung auch eine Kostenaufstellung für die Wiederherrichtung der Gaststätte geschickt zu bekommen, nicht nachgekommen worden ist. Ein nachvollziehbarer Schritt, wie Manfred Schulz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat findet: „Man hat das Gefühl, dass durch das Vorenthalten der Kalkulation gezielt verhindert werden sollte, dass sich die Ortsbeiratsmitglieder in Ruhe mit dem Zahlenwerk auseinander setzen und es überprüfen konnte. Transparenz sieht anders aus. Der Ortsbeirat wird hier überhaupt nicht ernst genommen“. Dass die Überprüfung der angenommenen Kosten zur Wiederherstellung der Gaststätte dringend geboten ist, sieht man daran, dass der neu berechnete Kostenansatz von 372.000 Euro im Vergleich zur ursprünglichen Kalkulation von 525.000 Euro nun deutlich niedriger liegt. Möglicherweise ist auch dieser Ansatz noch zu hoch gegriffen. Der Protest der CDU-Fraktion im Erlenbacher Ortsbeirat findet unsere
klare Unterstützung.
aktualisiert von Tanja Sturmfels, 16.10.2018, 11:09 Uhr