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11.03.2019 | CDU-Stadtratsfraktion
Rettungshubschrauber
Resolution für dauerhafte Stationierung
Um eine dauerhafte Stationierung des Rettungshubschraubers der Johanniter Luftrettung und des Westpfalz Klinikums im Rettungsdienstbereich Kaiserslautern zu unterstützen, bringt die CDU Fraktion in der kommenden Stadtratssitzung einen Antrag zur Verabschiedung einer Resolution an das Innenministerium ein.
Der Betrieb des seit Oktober 2018 in Sembach stationierten Hubschraubers
wird vom Land offiziell nur geduldet, ist aber nicht genehmigt. Das rheinland-pfälzische Innenministerium unterstützt zwar mittlerweile die Stationierung eines Rettungshubschraubers für die Westpfalz und das Saarland, doch zunächst müsse eine Bedarfsanalyse die Notwendigkeit eines zusätzlichen Luftrettungsmittels bestätigen. Unser Fraktionsvorsitzender Walfried Weber zeigt Unverständnis für diese Haltung: „Der Bedarf ist nicht nur nachgewiesen, sondern auch höher als bei benachbarten Standorten.“ Günther Lohre, Geschäftsführer der Johanniter Luftrettung teilte kürzlich mit, dass der „Air Rescue Pfalz“ seit Start im Oktober 300 Einsätze geflogen sei, also durchschnittlich über vier pro Tag. „Der Bedarf ist unbestreitbar da und belegt, die Bedarfsanalyse des Landes ist überflüssig und verzögert lediglich die dauerhafte Stationierung des Hubschraubers“, meint Weber verärgert. „Eine schlechtere notfallmäßige Versorgung der Westpfalz können wir nicht mehr tolerieren und fordern deshalb den Stadtrat auf, sich geschlossen hinter die Resolution des Landkreises zu stellen und die dauerhafte Stationierung beim Innenministerium einzufordern“, so Weber abschließend.
aktualisiert von Tanja Sturmfels, 11.03.2019, 11:22 Uhr