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02.09.2019 | CDU-Stadtratsfraktion
Kindertagesstätten in Kaiserslautern
Wir forderten bereits 2018 zusätzliche Kita-Plätze und Erzieher
Wir sind verwundert über die jüngste Aussage des Jugendreferats, dass Kita-Plätze fehlen würden. Wir haben in der Stadtratssitzung im Oktober vergangenen Jahres beantragt den Ausbau der Kitaplätze zu intensivieren. Wir forderten eine Planung zum Ausbau von mindestens 300 weiteren Plätzen bis 2020. Die von uns beantragte Plangröße von 300 zusätzlichen Plätzen war auch das, was die kirchlichen Träger als Mehrbedarf ansahen.
In der Stadtratssitzung rechnete der verantwortliche Beigeordnete Joachim Färber (Grüne) vor, dass Kaiserslautern genug Kita-Plätze vorhalten, beziehungsweise planen würde. Wir waren auch nach den Ausführungen Färbers weiterhin der Auffassung, dass die Anzahl der kita-Plätze nicht ausreichend ist. Michael Littig, Vorsitzender der CDU-Fraktion, ist verärgert: „Nun werden unsere Bedenken durch das Jugendreferat plötzlich doch bestätigt und unsere Forderungen werden als gerechtfertigt erkannt. Man muss hier leider feststellen, dass man im Oktober letzten Jahres offensichtlich wieder einmal einem Antrag der CDU nicht zustimmen wollte, nur weil es eine berechtigte Forderung der falschen Partei war. Hier werden durchschaubare Spielchen gespielt, unter denen die Familien in Kaiserslautern leiden müssen.“ „Die Ablehnung des CDU-Antrags in den Etatberatungen, mit dem wir 50 zusätzliche Kita-Plätze und zusätzliche Erzieher-Stellen schaffen wollten, ist völlig unverständlich“, meinte schon im April der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Manfred Schulz. „Uns ging es dabei auch darum, die stadtteilspezifischen Engpässe zu lindern“, so Schulz.
aktualisiert von Tanja Sturmfels, 02.09.2019, 10:56 Uhr